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Fußball - 03.07.2020

1. Liga: Noch zwei Neue

Mit Said Komeil Sohri (links im Bild) und Leonardo Evora begrüßen wir die Neuzugänge zehn und elf. Der 18jährige Said ist ein spielstarker und ... [mehr]

Jugendfußball - 03.07.2020

1.B-Junioren (A1): Weitere Neuzugänge

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Weitere gute Nachrichten gibt es bei den 2003ern zu vermelden. Mit Moritz haben wir einen sehr starken Keeper, der schon Erfahrungen in der Region... [mehr]

Fußball - 02.07.2020

1. Liga: Alles Gute bei TuS

Seit März ist Mohammed Hamza Ouldei Tebina, kurz Mo, für uns spielberechtigt. Coronabedingt konnte der 22jährige Innenverteidiger noch kein Pfl... [mehr]

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Trauer um Horst Peterson

Am 20. Juni 2020 ist unser langjähriger 1. Vorsitzende Horst Person nach langer schwerer Krankheit friedlich eingeschlafen. Unser Mitglied Carsten Byernetzki hat das tatkräftige Wirken von Horst Peterson im Nachruf des HFV schön beschrieben:

Am 1. April 1935 erblickte Horst Peterson das Licht der Welt. Als aktiver Liga-Torwart von Grün-Weiß 07 und der SpVgg Blankenese machte er sich bald einen guten Namen in der Hamburger Fußball-Szene, aber auch dem Handball fühlte er sich hingezogen und lernte als Trainer der FC St. Pauli Handball-Frauen seine Frau Monika kennen und lieben.

Ende der 70er Jahre begann Peterson mit dem Sporthandel. Mit der Firma Barralan aus England brachte er neue Trikots nach Deutschland und eröffnete nach einigen Jahren in der Von-Graffen-Straße beim Sportplatz Gesundbrunnen mit seiner Frau das Sportgeschäft Sport Peterson. Beim TuS Hamburg fand er auch seine neue sportliche Heimat, erst als Schiedsrichter und später als langjähriger 1. Vorsitzender bis zum Jahr 2002. Der Hamburger Fußball-Verband ehrte Horst Peterson am 5.April 2001 mit der silbernen Ehrennadel.

Schon früh organisierte Peterson Jugendfußball und Amateurfußball-Turniere. 1986 fühlte er sich durch einen Bericht im Hamburger Abendblatt herausgefordert. „Es ist unmöglich, in Hamburg ein großes Hallenturnier mit Profi-Klubs auf die Beine zu stellen", gab das Hamburger Abendblatt unter anderem die Meinung des damaligen HSV-Managers Felix Magath wieder. Genau das wollte Horst Peterson widerlegen und der Stadt das Gegenteil beweisen – und es ist ihm gelungen. Über 25 Jahre lang war seine Veranstaltung der etwas andere Budenzauber, in Alsterdorf ging es familiär-menschlich zu – ganz anders als bei den meisten vergleichbaren Turnieren. Peterson schuf ein Spektakel mit Herz. Jahr für Jahr, zuletzt als "Ehrenveranstalter". Seine Idee war es auch, die Meisterschaft der Amateure zusammen mit dem Hamburger Fußball-Verband durchzuführen und den Sieger beim Profiturnier mitspielen zu lassen.
Am 3. Juni 2008 erlitt Horst Peterson einen schweren Schlaganfall von dem er sich nie wieder ganz erholte.


Unser Mitgefühl gilt seiner in der Tennisabteilung aktive Frau Monika und seinem Sohn Gunnar.

Der TuS Hamburg von 1880 r.V. wird Horst Peterson ein ehrendes Andenken gewahren.

 

Der Vorstand